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Studie „Future of Work“: Investitionsstau bremst Unternehmen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen

Die unternehmensweite Bereitstellung innovativer digitaler Devices und Clients wie Multifunktionssysteme oder digitale Whiteboards ist elementar für den Digitalisierungs-Erfolg. 

Ricoh, Hannover, 24. September 2018 – Die Einrichtung digitaler Arbeitsstrukturen in allen Bereichen ist heute nicht mehr unternehmerische Zukunftsaufgabe, viele Organisationen befinden sich bereits in der strategischen Umsetzungsphase. Doch zugleich sind noch viele Unternehmen nicht die Triebfeder ihres eigenen Wandels, sondern die nachrückende Mitarbeitergeneration beschleunigt die Einrichtung des modernen Digital Workplace. Laut der aktuellen und von Ricoh unterstützten IDC Studie „Future of Work“ 1 , sehen über 40 Prozent der Befragten in ihrem Unternehmen aktuell einen Investitionsstau. Bei der jungen Generation Z (16 bis 23 Jahre) ist sogar die Hälfte der Befragten der Meinung, ihr Unternehmen sei hinsichtlich der Realisierung des digitalen Arbeitsplatzes sowie digitaler Workflows nicht auf dem aktuellen Stand. Wie Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten, vom Pull- zum Push-Effekt der Digitalisierung kommen und einen Plan für ein konkretes und ganzheitliches „Future of Work“-Konzept entwerfen können, stellen die Technologieanalysten von IDC heraus.

„Nicht immer verschieben, einfach anfangen!“ zählte dabei zu den typischen Feedbacks der Entscheidungsträger in Deutschland, die zu ihren Best Practises bei der Umsetzung von Future of Work-Initiativen befragt wurden. So bekräftigen die IDC Experten die Notwendigkeit, möglichst vielen Fachabteilungen innovative Devices und Clients bereitzustellen, damit sie sich mit neuer Technologie aktiv auseinandersetzen können. Nicht nur bei den Wissensarbeitern im Unternehmen, sondern für viele unterschiedliche Bereiche ist der Use-Case von digitalen Whiteboards, multifunktionalen Drucksystemen, smarten Lautsprechern, Thin Clients oder Datenbrillen der überzeugende Einstieg, effektive neue Einsatzszenarien und Anwendungsfelder zu gestalten. Die befragten Fachbereichsverantwortlichen erwarten in den kommenden fünf Jahren nicht nur die Ablösung des klassischen Desktop-PC durch Mobile Computing über Smartphones, Tablets oder Convertibles, sondern Wachstum bei Multifunktionssystemen (37%), Videokonferenzsystemen (37%) oder auch digitalen Whiteboards (26%). Darüber hinaus nehmen KI-basierte Workflows und die Automatisierung des digitalen Dokumentenmanagements weiter zu. Der „Smart Agent“ wird zum neuen Kollegen. 

Die Gründe, die Future of Work und somit eine neue Art der Zusammenarbeit voranzutreiben, sind vielfältig und die greifbaren Mehrwerte für IT- und Fachbereichsverantwortliche unterschiedlich. Während sich die IT-Abteilungen auf die Einsparung von Kosten fokussieren, hat für die Fachabteilungen die Einführung von modernen Clients und Collaboration Tools und deren Auswirkungen auf das Tagesgeschäft, auf höhere Produktivität oder höhere Kundenzufriedenheit, oberste Priorität. 

„Die Unterstützung von Unternehmen im Change-Prozess, insbesondere aus dem Mittelstand, mit den richtigen Technologien und Methoden ihr Future-of-Work-Konzept zu verwirklichen, ist elementar wichtig und wir sehen darin unsere Kernaufgabe“, erläutert Ingo Wittrock, Director Marketing bei Ricoh Deutschland. „Die IDC Studie gibt hier klare Empfehlungen, die Veränderungsprozesse professionell zu planen und somit effektiv neue automatisierte Abläufe am Arbeitsplatz sowie mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Wichtig ist dabei, diesen Prozess zum Digital Workplace als Unternehmen ganzheitlich mit allen Abteilungen zu verfolgen, so dass sich möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den digitalen Anwendungen auseinandersetzen. Auch wir sehen in der Praxis bei unseren Kunden die positiven Effekte neuer Technologien, die von vielen Fachabteilungen genutzt werden. Häufig werden die Erwartungen an Multifunktionssysteme oder interaktive Whiteboards sogar übertroffen und mehr genutzt als ursprünglich geplant.“ 

Weitere Informationen zur IDC Studie „Future of Work“ finden Sie unter www.ricoh.de/future-of-work.

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes und sorgt mit innovativen Technologien und Services dafür, dass Menschen smarter arbeiten können. Seit mehr als 80 Jahren ist Ricoh Innovationstreiber und ein führender Anbieter für Dokumentenmanagement, IT-Services, kommerziellen und industriellen Druck, Digitalkameras und Industrielösungen.

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in fast 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2018 (Stand: 31. März 2018) erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 2.063 Milliarden Yen (ca. 19,4 Milliarden USD).

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