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Ricoh-Studie: Umsatzeinbußen von 13 Millionen Euro wegen unzureichendem Technologiezugang


London, 24. August 2017 –  Eine neue Studie von Ricoh Europe zeigt das Ausmaß der finanziellen Einbußen, welches sich für den europäischen Mittelstand aufgrund unzureichender Technologiezugänge ergibt. 

Als Ursache für diese Umsatzeinbußen identifizieren 90 Prozent der Entscheidungsträger in Unternehmen in Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien den fehlenden Zugang zu Technologien. Im Durchschnitt belaufen sich die potenziellen Umsatzeinbußen pro Unternehmen auf 13 Millionen Euro. Insgesamt ist man in mittelständischen Unternehmen der Ansicht, dass man durch den fehlenden Technologiezugang durchschnittlich 15 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet hat 1

Prozentual variieren die Umsatzeinbußen je Land wie folgt:

Italien18% 
Großbritannien15%
Deutschland18%
Frankreich11%
Spanien13%

Als Hauptgrund für den schlechten Zugang zu Technologien geben 42 Prozent der Befragten ineffiziente Einführung und Schulung an. Als ein weiterer Grund wurden unpassende Produkt- und Serviceangebote der Technologieanbieter genannt (33 Prozent). Ein ähnlich hoher Anteil der Befragten ist der Meinung, dass ihr IT-Team neue und interessante Produkte und Dienstleistungen nicht identifizieren könnte (32 Prozent).

Die Technologie selbst sowie die Unterstützung bei der Installation und Nutzung bereiteten demnach eindeutig die größten Probleme. Nur 12 Prozent der mittelständischen Unternehmen geben an, aus finanziellen Gründen keinen Zugang zu Technologien zu haben.

Javier Diez-Aguirre, Vice President, Corporate Marketing, CSR & Umwelt, Ricoh Europe, sagt: „Trotz der großen Palette an Technologien, die Unternehmen zur Verfügung stehen, ist deutlich erkennbar, dass der Mittelstand in Europa nicht das Gefühl hat, eine gute Gegenleistung für seine Investition zu erhalten. Die optimierte Leistungsfähigkeit sowie eine bessere Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sind entscheidende Faktoren für erfolgreiche Unternehmen. Unsere Studie belegt, dass die Technologiebranche in der Verantwortung steht, mittelständischen Unternehmen dabei zu helfen, diese Vorteile voll auszuschöpfen.“

Europäische Mittelstandsunternehmen haben eigentlich Grund zur Zuversicht, denn zur Jahresmitte hatten 79 Prozent ihre Umsatzziele erreicht oder bereits übertroffen. Bei fast allen befragten Unternehmen ist man der Ansicht, dass die Technologie zum Erfolg beigetragen hat. Der am häufigsten genannte Grund für den Erfolg war die Optimierung der Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern (59 Prozent), gefolgt von Kostensenkungen (53 Prozent).

Unternehmen, die ihre Ziele nicht erreicht hatten, nannten als wichtigsten Grund dafür das makroökonomische Umfeld (33 Prozent).

Weitere Angaben finden Sie unter www.ricoh-europe.com.

1 86,92 Mio. EUR (durchschnittlicher Jahresumsatz) / 100 * 14,99 (durchschnittliche wahrgenommene. Umsatzeinbußen durch unzureichenden Technologiezugang) = 13 Mio. EUR

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes und sorgt mit innovativen Technologien und Services dafür, dass Menschen smarter arbeiten können. Seit mehr als 80 Jahren ist Ricoh Innovationstreiber und ein führender Anbieter für Dokumentenmanagement, IT-Services, Communication Services, kommerziellen und industriellen Druck, Digitalkameras und Industrielösungen. 

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in fast 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2019 (Stand: 31. März 2019) erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 2.013 Milliarden Yen (ca. 18,1 Milliarden USD).

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

RICOH DEUTSCHLAND GMBH
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Mobil: + 49 151 17150389
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