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Die größten geschäftlichen Erfolgshindernisse

Ricoh-Studie: Starre Unternehmenskultur sowie ineffiziente Technologien sind laut Europas Führungskräften die größten geschäftlichen Erfolgshindernisse.

London, 14. März 2018 – Eine neue Studie, die von Ricoh Europe in Auftrag gegeben wurde, zeigt auf, wo Europas Führungskräfte die größten Hindernisse für mehr Agilität im eigenen Unternehmen sehen. Laut den 2.140 befragten Führungspersönlichkeiten sind dies starre Vorschriften (39 %), mangelnde Investitionen in neue Technologien (37 %) sowie blockierende Hierarchien (35 %). Diese Faktoren stehen der flexiblen, agilen Natur eines digital gestützten Arbeitsplatzes entgegen, der es den Unternehmen erlaubt von Marktveränderungen besser zu profitieren.

Trotz dieses erkannten Notwendigkeit versuchen nur wenige Führungskräfte, in ihren Unternehmen eine agilere Arbeitsumgebung zu fördern: Lediglich 33 Prozent gaben an, dass sie aktiv eine Arbeitsatmosphäre unterstützen, die schnelle Reaktionen auf wechselnde Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. 

Javier Diez-Aguirre, VP Corporate Marketing, Ricoh Europe, sagt: „Agilität ist sowohl eine Einstellungsfrage als auch die Fähigkeit, schnell zu reagieren. Um echte Agilität zu erreichen, müssen Firmen eine unternehmensweite 360-Grad-Überprüfung durchführen. Dabei wird neu bewertet, wie Prozesse, Kultur und Technologie einem Unternehmen ganz konkret nützen können.“ 

Viele Führungskräfte betrachten die Anwendung und Verbesserung digitaler Arbeitsabläufe als wichtigen Entwicklungsschritt. Die am häufigsten genannten Top-Prioritäten zur Steigerung der Agilität sind Datenanalyse (50 %), Management- (41 %) und Finanzprozesse (39 %). Der Einsatz von Analyse-Technologien zur Erkennung neuer Trends und Geschäftsmöglichkeiten ist ebenfalls für die Mehrheit der Befragten (60 %) zur Norm geworden, wobei von diesen betont wird, dass die intelligentere Nutzung von Daten der Schlüssel zur Verbesserung der Agilität sei. 

Diez-Aguirre ergänzt: „In der heutigen Geschäftswelt ist es unerlässlich, intelligente Technologien zu nutzen, um von neuen Möglichkeiten zu profitieren. Aber das allein reicht nicht. Führungskräfte müssen eine aufgeschlossene Kultur fördern, in der Mitarbeiter kalkulierte Risiken eingehen können. Die Fähigkeit, schnelle Entscheidungen zu treffen und sie rasch umzusetzen, ist ebenfalls unentbehrlich. Die gute Nachricht ist, dass Europas Führungspersönlichkeiten klar erkennen, dass Investitionen in einen digital gestützten Arbeitsplatz die Grundlage für eine profitable unternehmerische Agilität bilden.“

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes und sorgt mit innovativen Technologien und Services dafür, dass Menschen smarter arbeiten können. Seit mehr als 80 Jahren ist Ricoh Innovationstreiber und ein führender Anbieter für Dokumentenmanagement, IT-Services, kommerziellen und industriellen Druck, Digitalkameras und Industrielösungen. 

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in fast 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2016/17 (Stand: 31. März 2017) hat Ricoh weltweit einen Umsatz von 2,028 Mrd. Yen (ca. 18,2 Mrd. US-Dollar) erwirtschaftet.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

RICOH DEUTSCHLAND GMBH
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HARVARD ENGAGE! COMMUNICATIONS GMBH
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