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Neue Drucktechnologien sind entscheidend für Bildungserfolg und Lebenskompetenz der Studierenden.

Ricoh Europe, London, 29. Juni 2018 – Die Entscheidungsträger an europäischen Hochschulen haben erkannt, dass neue Drucktechnologien eine zentrale Rolle in den Lehrplänen spielen. Dies belegt eine neue von Ricoh Europe in Auftrag gegebene Studie: 88 Prozent der Befragten sind demnach davon überzeugt, dass neue Fähigkeiten, die durch den Einsatz von Technologien wie digitale Fabrikation und 3D-Druck erlernt werden, entscheidend für den Bildungserfolg und die Vorbereitung der Studierenden für den Arbeitsmarkt sind.

David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: „Digitale Fabrikation und 3D-Druck bieten die Möglichkeit, komplexe Konzepte in einer Vielzahl von Fachgebieten zu illustrieren. Da sich die Art der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen ständig weiterentwickelt, hilft die Integration technischer Fertigkeiten in den Lernprozess, sicherzustellen, dass die Qualifikationen, die von den Arbeitskräften der Zukunft verlangt werden, für die Studierenden von heute zur Selbstverständlichkeit werden.“

Diese Fähigkeiten sind besonders wichtig für die Entwicklung von Prototypen und die Umsetzung von Designs in Disziplinen wie Textilindustrie, Medizin, Automobilindustrie und Maschinenbau. 65 Prozent der Befragten halten den 3D-Druck für einen immer wichtigeren Bestandteil des STEM-basierten Lernens. Um das zu fördern, haben 84 Prozent der Bildungseinrichtungen bereits in die „Maker-Education“-Praxis – Drucktechnologien, die es Studierenden ermöglichen, Gegenstände zu bauen und zu personalisieren, die sie beim Lernen unterstützen – investiert oder haben dies in den nächsten zwei Jahren vor. 

Die Hochschulen nutzen außerdem neue Drucktechnologien, um durch maßgeschneiderte Kurse und flexible Lernmöglichkeiten Interessenten aller Altersstufen anzusprechen. 66 Prozent der befragten Entscheider sagen, dass Investitionen in neue Drucktechnologien ein wichtiger Weg sind, um neue Studierende zu gewinnen und die Zufriedenheit der Studenten mit ihrem Studiengang zu erhöhen. Sie erleichtern den Zugriff auf Kursinhalte und -ressourcen, indem sie personalisierte Lehrplanmaterialien bereitstellen (48 %) und erhöhen zugleich die Flexibilität, weil nach Bedarf an jedem Ort gedruckt werden kann (43 %).

Mills fügte hinzu: „Die steigenden Studiengebühren in großen Teilen Europas haben sich grundlegend auf die Rolle der Bildungseinrichtungen ausgewirkt. Da sie dazu ermutigt werden, stärker als ‚Dienstleister‘ aufzutreten, müssen Universitäten und Hochschulen ständig höhere Ziele in Bezug auf die Zufriedenheit der Studierenden und die Barrierefreiheit anstreben. Darauf zu reagieren, indem man die Drucktechnik auf neue Art und Weise nutzt, um immer vielfältigere Studiengänge und maßgeschneiderte Lehrplaninhalte anzubieten, wird immer wichtiger.

Erfahren Sie mehr unter http://thoughtleadership.ricoh-europe.com/de/.

Hinweis: Ricoh hat eine quantitative Untersuchung zu den Meinungen von 787 Entscheidungsträgern der höheren Bildung in ganz Europa in Auftrag gegeben.

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes und sorgt mit innovativen Technologien und Services dafür, dass Menschen smarter arbeiten können. Seit mehr als 80 Jahren ist Ricoh Innovationstreiber und ein führender Anbieter für Dokumentenmanagement, IT-Services, kommerziellen und industriellen Druck, Digitalkameras und Industrielösungen.

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in fast 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2018 (Stand: 31. März 2018) erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 2.063 Milliarden Yen (ca. 19,4 Milliarden USD).

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