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Ricoh-Studie: Europäischer Mittelstand fordert mehr Unterstützung von den Gesetzgebern

Mehrheit aller mittelständischen Unternehmen leidet unter dem „Middle Child Syndrome“

Hannover, 17. Oktober 2016 – Der europäische Mittelstand fordert mehr Unterstützung von Regierungen und Geldgebern. 70 Prozent von ihnen sind der Meinung, unter dem „Middle Child Syndrome“ zu leiden. Dies ist das Ergebnis einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen, Studie.

Mittelständische Unternehmen fühlen sich nicht nur abgeschnitten von den finanziellen Hilfen, die für Start-ups und Kleinunternehmen bereitgestellt werden, sondern erkennen auch, dass ihnen, im Gegensatz zu Großunternehmen, die Möglichkeiten fehlen mit komplexen und aufwendigen gesetzlichen Vorschriften fertigzuwerden. Um im Wettbewerb besser mithalten zu können, verlangen 76 Prozent der mittelständischen Unternehmen, dass Gesetzgeber eine Umgebung schaffen, in der sie ihre Wachstumsziele einfacher erreichen können. Dies würde die europäische Wirtschaft insgesamt stärken.

Die Studie belegt, dass 67 Prozent der mittelständischen Unternehmen Probleme haben, mit neuen Marktteilnehmern und großen Unternehmen mitzuhalten. 71 Prozent geben an, dass sie aufgrund von Schwierigkeiten bei der Kapitalbeschaffung einem höheren Geschäftsrisiko ausgesetzt sind.

„Europas Mittelstand steckt voller Energie, sowohl im Hinblick auf Wachstum als auch auf die Ambitionen“, so David Mills, CEO von Ricoh Europe. „Regierungen, Gesetz- und Geldgeber müssen darüber nachdenken, wie sie die Dynamik dieser Unternehmen am besten fördern und zum Vorteil der gesamten Wirtschaft nutzen. Viele mittelständische Unternehmen wollen neue Technologien einsetzen, neue Services einführen und Talente einstellen. Wenn gesetzliche Vorschriften und die Politik sie weiterhin ausbremsen, wird es für den europäischen Mittelstand fast unmöglich sein, die nächsten Technologie- oder Business-Riesen hervorzubringen.”

Die Studie zeigt außerdem, dass mittelständische Unternehmen für die kommenden zwei Jahre eine Reihe von Prioritäten haben. Die wichtigsten sind die Einführung neuer Produkte oder Services (30 Prozent), Schaffung von Wachstum (28 Prozent) und der Einsatz innovativer Technologie (28 Prozent).

David Mills fügt hinzu: „75.000[1] mittelständische Unternehmen in Europa sind verantwortlich für 30 Prozent des Jahresumsatzes der gesamten europäischen Wirtschaft. Regierungen und Kapitalgeber müssen gemeinsam mit dem Mittelstand daran arbeiten, Wachstum und Innovation in ganz Europa zu fördern. Dies ist ein wichtiger Faktor für Europa, um auch weiterhin weltweit führend im Bereich der Innovation zu sein und wettbewerbsfähig gegenüber den entwickelten und aufstrebenden Wirtschaften zu bleiben.“

Erfahren Sie mehr auf www.ricoh.de/thoughtleadership.

Hinweis: Die für diese Studie verwendete Definition für mittelständisches Unternehmen ist ein Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,5 bis 100 Millionen GBP.

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes und sorgt mit innovativen Technologien und Services dafür, dass Menschen smarter arbeiten können. Seit mehr als 80 Jahren ist Ricoh Innovationstreiber und ein führender Anbieter für Dokumentenmanagement, IT-Services, Communication Services, kommerziellen und industriellen Druck, Digitalkameras und Industrielösungen. 

Die Ricoh Group hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in fast 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2019 (Stand: 31. März 2019) erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 2.013 Milliarden Yen (ca. 18,1 Milliarden USD).

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RICOH DEUTSCHLAND GMBH
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