IBM und Ricoh Deutschland haben Anfang Juni 2009 einen fünfjährigen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Ziel ist es, dem Kunden ein ganzheitliches, leistungsfähiges Lösungskonzept für den Bereich „Output Device Management Services“ zur Verfügung zu stellen. Im Mittelpunkt steht das IBM Servicemodell Output Device Management Services (ODMS). Damit lassen sich komplexe Output-Infrastrukturen in Unternehmen transparent überwachen und so kostengünstig, effizient und nachhaltig steuern.
IBM / Ricoh Deutschland
Mit IBM als Hostingpartner stellt Ricoh seinen Kunden dieses Modell als „Software as a Service“ in Kombination mit eigenen Device Management System-Lösungen zur Verfügung. Damit entfallen für Kunden Installations- und Lizenzkosten. Die Nutzer profitieren von IBM als erfahrenem Hostingpartner.„Viele Unternehmen unterschätzen die massiven Kostenblöcke der Output-Infrastrukturen. Diese können leicht sechs- bis siebenstellige Summen erreichen“, erklärt Uwe Jungk, Chief Executive Officer bei Ricoh Deutschland. „Häufig haben Firmen diese Bereiche bisher ganz einfach nicht auf dem Schirm und versäumen es, die damit verbundenen Prozesse schlank und effizient zu gestalten. Was dem Markt bisher fehlte, war ein leistungsfähiges und nachhaltiges Lösungskonzept. Diese Lücke schließen wir jetzt.“
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