PayPal, Yamaha Motor und Amazon erhalten von Verbrauchern in Ricohs ‚Triple R‘-Studie Bestnoten für Kundenbeziehungen

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PayPal, Yamaha Motor und Amazon erhalten von Verbrauchern in Ricohs ‚Triple R‘-Studie Bestnoten für Kundenbeziehungen

Verbraucher fordern von Marken, in ihrer Kommunikation persönlicher, effizienter und zugänglicher zu werden

Ricoh Europe, London, 24. Mai 2017 – Laut der neuesten Studie des Technologiespezialisten Ricoh  sind  70 Prozent  der  europäischen  Verbraucher  der  Ansicht,  dass  die  besten  Marken diejenigen seien, die Kunden als Individuen behandeln. Damit unterstreicht das Umfrageergebnis, das unter 3.600 Verbrauchern ermittelt wurde, die Nachfrage nach personalisierten Leistungsangeboten. Damit Unternehmen den sich ändernden Anforderungen der Kunden gerecht werden können, müssen sie geeignete, digitale Lösungen einsetzen.

Im Rahmen der neuen Studie hat Ricoh Europe eine ‚Triple R‘-Bewertung entwickelt, anhand derer Verbraucher angeben können, wie Marken qualitative Beziehungen zu ihnen aufbauen, und zwar vor (Reach), während (Respond) und nach (Retain) dem Kauf. Dabei erzielten die folgenden in Europa agierenden verbraucherorientierten Marken1 ausgezeichnete Ergebnisse:


1. PayPal
11. Walt Disney
2. Yamaha Motor
12. BMW Group
3. Amazon.com
13. H&M
4. Apple
14. Marks & Spencer
5. Samsung Electronics
15. Nokia
6. Adidas
16. Carrefour
7. eBay
17. Philips
8. Microsoft
18. Pandora
9. Alphabet (Google)
19. Siemans
10. Sony
20. Facebook


David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: „Aus Sicht der Verbraucher sind Triple-R-Marken in puncto Schnelligkeit und Personalisierung ihres Leistungsangebots in Bestform. Optimierte interne Abläufe und die adäquate Technologie sind demzufolge entscheidend, um Kunden das zu geben, was sie wollen. Die von uns in Auftrag gegebene Untersuchung zeigt, dass 57 Prozent der Verbraucher auch mehr ausgeben würden, wenn sie spüren, dass sie für die Marke ein wertvoller Kunde sind. Das unterstreicht die Tatsache, dass die Steuerung des Geschäftswachstums eng damit verbunden sein muss, Interaktionen zu erleichtern und Kunden zuzusichern, dass sie geschätzt werden.“

Den Verbrauchern zufolge müssen Marken überdenken, in welcher Phase der Customer Journey sie  Kundenbedürfnisse  besonders  berücksichtigen.  50 Prozent  sind  der  Meinung,  Marken kümmern sich in erster Linie vor einem Kauf um ihre Kunden. 59 Prozent vermuten, dass Marken meist nur ans eigene Geld denken und sie die Qualität des Kundendienstes nicht wirklich interessiere. 70 Prozent würden es bevorzugen, wenn sich Marken während und nach dem Kauf stärker auf die Kundenbedürfnisse konzentrieren.

Mills ergänzt: „Um in einer digitalisierten Welt erfolgreich zu sein, müssen Marken geeignete digitale Lösungen nutzen, um den Kunden näher zu kommen. Die Automatisierung von zeitraubenden Aktivitäten ermöglicht es Mitarbeitern, sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die die Kundenzufriedenheit fördern. So entstehen Win-Win-Situationen für das Unternehmen und die Kunden, was wiederum einem profitablen Wachstum zugutekommt. Die richtigen Technologien und effiziente digitale Prozesse sind die wirksamsten Mittel, um die Zufriedenheit des Kunden von heute zu erhöhen und ihn an die Marke zu binden.“

Erfahren Sie mehr unter www.ricoh-europe.com/thoughtleadership.

1 Forbes Global 2000;  T he W or ld’s Big ges t  Pub lic C o m panies  (Die größten börsennotierten Unternehmen der Welt)

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