Ricoh engagiert sich als neuer Kurator des BDSU – dem Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen e.V. – und unterstützt die Förderung des Unternehmergeistes sowie die Entwicklung von studentischen Beratern deutschlandweit.
Neben der finanziellen Unterstützung, welche für die Netzwerkarbeit und gemeinsame Veranstaltungen mit dem BDSU eingesetzt wird, spielt im Rahmen der Kuratorenschaft die Begegnung zwischen Unternehmen und Studierenden eine herausragende Rolle.
Der BDSU ist die anerkannteste studentische Initiative Deutschlands. Die Mitgliedschaft im BDSU steht für qualitativ hochwertige, professionelle und innovative Beratungsleistung. Die Mitglieder des BDSU vereint neben ihrem großen Engagement und einem hohen Maß an Lern- und Arbeitsbereitschaft der Gedanke, Herausforderungen anzunehmen und ihr theoretisches Wissen erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Sie liefern kreative, innovative Lösungen für die Problemstellungen ihrer Kunden und werden als kompetente Berater vieler Unternehmen geschätzt.
Dabei profitieren die Mitglieder vom Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen studentischen Unternehmensberatungen im BDSU sowie dem intensiven Kontakt zu den einzelnen Kuratoren.
Ricoh möchte die Partnerschaft mit dem BDSU aktiv mit Leben füllen und zu einem regen Austausch mit den studentischen Beratern beitragen.
Im Vordergrund steht hierbei der kontinuierliche Wissens- und Erfahrungstransfer sowie die Bearbeitung gemeinsamer Projekte.
Ricoh unterstützt mit seinem Engagement im BDSU die Interaktion zwischen Studenten und der Wirtschaft sowie die Idee "Studenten beraten Unternehmen". Die Etablierung und Weiterentwicklung genießt bei Ricoh einen hohen Stellenwert, insbesondere im Hinblick auf die Anerkennung studentischen Engagements sowie die Förderung des unternehmerisches Nachwuchses.
Mehr Informationen erhalten Sie auch unter: www.bdsu.de
Seit dem 7. Februar 2008 ist Ricoh Deutschland eine „Fair Company“. Mit dem Gütesiegel „Fair Company“ zeichnet die Zeitschrift „Junge Karriere“ Unternehmen aus, die Absolventen echte Chancen bieten und sie nicht als Dauerpraktikanten beschäftigen.
Als die Zeitschrift aus der Verlagsgruppe Handelsblatt im September 2004 die Initiative Fair Company ins Leben rief, war der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen schwierig. Statt fester Stellen bekamen viele Jungakademiker nur schlecht bezahlte Hospitanzen angeboten. Eine Praxis, die die 37 Gründungsunternehmen von Fair Company nicht unterstützen wollten. Bis heute haben sich über 900 Unternehmen angeschlossen.
Die fünf Regeln der Fair Companies
Fair Companies...
- substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o. ä.
- vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat
- ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle
- bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase
- zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung
Die Initiative Fair Company begrüßt ausdrücklich Praktika während der Ausbildung oder des Studiums. Die Initiative richtet sich allein gegen die unfaire Beschäftigung von bereits fertig ausgebildeten und hochmotivierten Absolventen als Praktikanten.
"Ricohs Grundsätze der Personalpolitik und die fünf Regeln der Initiative "Fair Company" passen sehr gut zueinander. Wir wissen, dass unsere Mitarbeiter unser wichtigstes Kapital sind und fördern gerade Young Professionals seit vielen Jahren individuell. Dauerpraktikanten haben wir nie beschäftigt. Ein Praktikum bei Ricoh ist immer eine Investition in die eigene Ausbildung. Ricoh ist sich seiner Verantwortung als Arbeitgeber bewusst", betont Ralf Waibel, Director Human Resources bei Ricoh Deutschland.
Mehr Informationen sind auf www.karriere.de zu finden!